Neue Ausstellung im August

Die Foto-Ausstellung „Geschichte hat einen Ort, jeder Ort hat eine Geschichte“
ist nach den vielen Einschränkungen, die auf die Corona-Pandemie folgten, ein vorsichtiger Versuch, zur Normalität zurückzukehren. Wir verzichten allerdings auf eine offizielle Ausstellungs-Eröffnung.

In den Jahren 2018 und 2019 hat das Dokumentationszentrum
am Moritzplatz im Rahmen des Studienganges „Studieren ab 50“ mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg jeweils
2-tägige Foto-Workshops veranstaltet.
Orte und ihre Geschichte(n) sollten als Geschichtsorte
wahrgenommen werden, übersetzt durch das Medium Fotografie: Distanz und die besondere Nähe zum Objekt durch den Sucher-Blick; Zeugnisse von Repressionen mit dem Objektiv aufspüren; Perspektivwechsel zulassen. Collage

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Perspektiven gewechselt, Spuren gesucht, gefunden und abgebildet. Diese Ausstellung zeigt eine Auswahl der Arbeiten von Ulrich Arendt, Lorlies Bernstein, Monika Böttger, Burkhard Dienemann, Karin Freistedt, Thomas Liebert (Titel-Foto), Angelika Petzold,  Gabi und Achim Reiche,
Hartmut Semrau, Gudrun Vehmeier, Dietmar Wundrack und Annegret Zander.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten.


Ausstellungsdauer: 11.08.2020 bis 30.09.2020


Plakat kann man downloaden/ InfoKarte kann man downloaden

InfoKarte Dom

 


(c) Dokumentationszentrum 2020


Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Neue Ausstellung im August

Unsere Arbeit 2020

Einblicke und Ausblicke

Vieles ist in diesem Jahr anders als sonst. Wir müssen auf unsere gewohnten und bewährten Dinge verzichten, wir müssen auch leider (noch) auf unsere öffentlichen Veranstaltungen verzichten.

Aber trotzdem geht die Arbeit weiter, anders als gewohnt, vom heimischen Schreibtisch aus:

Collage(Collage, kann man downloaden)


Also, was haben wir jetzt vor? Da ist zum einen das „Gedächtnis“ des Bürgerkomitees mit all den Akten und Dokumenten aus den Anfangszeiten in der digitalen Erfassung, zum anderen werden zwei Forschungsthemen weiter bearbeitet und Veröffentlichungen vorbereitet.

Denn, trotz Corona bleiben Feiertage, Jubiläen und – Geburtstage!
2020 steht der Geburtstag des Bürgerkomitees (der Träger des Dokumentationszentrums) als Verein im Kalender. In diesem Zusammenhang wurden von einer Mitarbeiterin im Home-Office zahlreiche Aktenordner aus dem Archivbestand des Dokumentations-zentrums gesichtet, ausgewertet, bewertet und Ergebnisse zusammen getragen. Hilfreich und sehr spannend waren dabei auch die Tagebuchaufzeichnungen von Gründungs-mitgliedern, die ein authentisches Bild der ereignisreichen Zeit von 1989/90 zeigen und manches hautnah nachempfinden lassen.

Seite Aufruf Waffenvernichtung

Ein Blick auf die (geplante) Seite 39, mit der Forderung des Bürgerkomitees zur Waffenvernichtung. Neugierig geworden? Hier an dieser Stelle können Sie bald mehr dazu erfahren.


„Geschichte hat einen Ort, jeder Ort hat eine Geschichte“, Eine fotografische Spurensuche
Die Foto-Ausstellung ist fertig! Vom 11.08.-30.09.2020 können die Besucher mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Foto-Workshops neue Blickweisen und ungewöhnliche Perspektiven nach-vollziehen und neu-entdecken.

P1180271Collage


Unsere Bildungsarbeit hat sich in Zeiten der Pandemie ebenfalls verändert! Aktuell arbeiten wir an einem virtuellen Angebot für Schulen, denn alle bisher gebuchten echten Projekttage fanden nicht statt! Die LehrerInnen vermissen uns, wir vermissen sie auch, sie und natürlich die SchülerInnen! (Übrigens, es gibt bereits Projekt-Anmeldungen für 2021!)

Nun wollen wir die Möglichkeit schaffen, aus dem Klassenzimmer heraus, oder vom heimischen PC, virtuell ein Thema zu bearbeiten.

Tien Duc Nguyen SKL

Tien Duc Nguyen SKL

  • Das Thema: „Man hat Arbeitskräfte gerufen und es kommen Menschen!“ (M. Frisch) Ausländergruppen und Alltagsrassismus in der DDR
  • das Konzept gibt es hier
  • das virtuelle Angebot kommt bald…

An den Präsenztagen werden die gedruckten Neuanschaffungen in die Bibliothek eingearbeitet, neue Bücher und Medien warten auf interessierte LeserInnen:

Video Player

Die Bibliothek ist nach Voranmeldung, unter Berücksichtigung der hygienischen Auflagen, für Besucher geöffnet. Entliehene Bücher gehen nach der Rückgabe in „Quarantäne“, keine 14 Tage, aber 24 Stunden (lt. Empfehlung des deutschen bibliotheksverbands). Der Leseraum kann von einem Besucher genutzt werden.


Und wenn es derzeit noch nicht möglich ist, öffentliche Autorenlesungen anzubieten, leihen Sie sich die Bücher eben bei uns aus!


Fotos: (c) Dokumentationszentrum

Veröffentlicht unter Blog | Kommentare deaktiviert für Unsere Arbeit 2020

„Madgermanes“ kommen noch …

Ab 15. April wollten wir eine Ausstellung über ehemalige mosambikanische Vertragsarbeiter der DDR zeigen, so richtig: mit Eröffnung, mit einem Film, einer Einführung durch den Fotografen Malte Wandel und mit der Vorstellung des neuen Projektangebotes für SchülerInnen. Die derzeitige Lage in Deutschland lässt das leider nicht zu. Also gibt es hier einen kleinen Vorgeschmack, denn wir möchten die Fotoausstellung „Madgermanes“  auf jeden Fall zeigen. Nur der Termin ist derzeit nicht absehbar. Wir informieren aber auf unserer Homepage, auf jeden Fall …


Malte Wandel (*1982) hat Fotografie und Medienkunst in Dortmund, Köln und Zürich studiert. Im Zentrum seines mehrfach ausgezeichneten Langzeitprojekts Einheit, Arbeit, Wachsamkeit – Die DDR in Mosambik stehen die sogenannten „Madgermanes“, junge Mosambikaner, die als Vertragsarbeiter in die ehemalige DDR entsandt wurden. Nach der Wende kurzerhand zurückgeschickt, eint sie bis heute der Kampf um fehlende Löhne und Erinnerungen an ein Leben in Ostdeutschland. Aktuell setzt sich Malte Wandel darüber hinaus mit der Geschichte der nächsten Generation der Völkerfreundschaft zwischen der ehemaligen VR Mosambik und der ehemaligen DDR auseinander: In Deutschland leben heute ca. 3.000 bis 5.000 Kinder von ehemaligen mosambikanischen Vertragsarbeitern. Ihre Familien sind häufig zerrissen, viele haben kaum Kontakt zu ihren Angehörigen in Mosambik.

Aus diesem Projekt sind unter anderem der Film „Madgermanes“ hervorgegangen:
https://www.dokfest-muenchen.de/films/view/7335

Ebenso das Buch „Einheit, Arbeit, Wachsamkeit“:
http://www.artbooksheidelberg.de/html/detail/de/malte-wandel-978-3-86828-298-6.html


Fahnenträger/ Wohnheim Oschatz/ Macuacua/ Sarah und Geschwister in Mosambik


Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für „Madgermanes“ kommen noch …

Volkskammerwahl 1990 – Ausstellung noch bis 15. Juni 2020

Immer mehr Menschen gingen im Herbst 1989 auf die Straße, um ihre Unzufriedenheit mit der DDR-Regierung und den bestehenden Verhältnissen zum Ausdruck zu bringen. Transparente und Sprechchöre wurden deutlicher und lauter.

Die Forderung nach freien und demokratischen Wahlen, die über das „Zettelfalten“ hinausgehen, konnte man auf vielen Spruchbändern und Plakaten lesen.
„Zettelfalten – Schnauze halten“ war nur einer der Slogans, der auf den Demos laut wurde. Denn – durch die bisherige Wahlpraxis in der DDR wurden die Wähler entmündigt. Jeder wusste, dass die Wahlergebnisse von über 99% nicht Volkes Wille sein kann …


AnfangInhalt u. a.

  • Von der Demo zum runden Tisch/ Vom runden Tisch zur freien Wahl
  • Wahlbündnis „Allianz für Deutschland“/ Wahlbündnis „Bund Freier Demokraten“/ Wahlbündnis „Bündnis 90“/ Wahlbündnis „Grüne Partei – Unabhängiger Frauen-verband“/ Wahlbündnis „Vereinigte Linke“ und SED/ PDS/  Sonstiges
  • Parteien-Wahlbündnisse-Initiativen
  • Wahlkreis 10, Magdeburg
  • Das Volk hat gewählt

Außerdem steht zu dieser Ausstellung pädagogisches Material zur Verfügung. (Handreichung)


InfoKarte zum Download


Bitte beachten: Aufgrund der besonderen Situation (Corona-Epidemie) ist der Zugang zur Ausstellung über den Zellentrakt.


Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Volkskammerwahl 1990 – Ausstellung noch bis 15. Juni 2020

Verlängert! Noch bis 11. März 2020 „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19/19“

20190122_Die-Macht-der-Gefuehle_212x300Mut, Freiheplakat_nostalgie_webitswille, Wille zu Veränderungen, Angst, Hoffnung, Freude, Zuversicht – das sind einige Gefühle, die die Menschen im Herbst ´89 bewegt haben.
Aber welche Rolle spielen Emotionen in der Geschichte überhaupt? Was geschieht im historischen Wandel in Politik und Gesellschaft mit Emotionen? Welche Rolle im (politischen) Alltag spielen Emotionen bis heute? Diese Ausstellung widmet sich den unterschiedlichsten Gefühlen und deren unterschiedliche (Aus-)Wirkungen, fordert zum Darüber-Nachdenken auf, zur Reflexion, auch außerhalb des Zeitraums 1919 bis 2019, der den Rahmen dieser Ausstellung bildet.


  • für Schulen geeignet
  • eine Ausstellung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Dazu ein Beitrag in der Januarausgabe des Monatsmagazins m³ (Offener Kanal Magdeburg)
https://youtu.be/1OenURliyAk
(ab Minute 12:54)


Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Verlängert! Noch bis 11. März 2020 „Die Macht der Gefühle. Deutschland 19/19“

„Herbst 89″ im Magdeburger Dom

Herbst 1989 in Magdeburg

Auch in Magdeburg formierten sich im Herbst 1989 immer lauter Proteste gegen Unfreiheit und staatliche Willkür. Polizei und Staatssicherheit gingen teilweise brutal gegen Demonstranten vor, aber die Zeit der Angst vor der Staatsmacht war überwunden. „Wir sind das Volk“ war das neue Selbstbewusstsein. Die Öfnung der Grenzen am
9. November ließ den real existierenden Sozialismus endgültig scheitern.

Die gemeinsame Ausstellung des Bürgerkomitees Magdeburg e.V. und der Gedenkstätte Moritzplatz will an den Mut der Menschen in Magdeburg im Herbst 1989 erinnern


Ausstellungsdauer war vom 1. Oktober bis 18. November 2019


Die Eröffnung in der Großen Sakristei wurde u. a. mit dem Kurzfilm des Bürgerkomitees „Magdeburg im Herbst 1989“ begleitet.

Fotoimpressionen von der Eröffnung am 1.10.2019

Dom Magdeburg BesucherBesucher1


InfoKarte DomInfoKarte zum Download


 Fotos: Bettina Wernowsky

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für „Herbst 89″ im Magdeburger Dom

Rathausfest 2019

Das Programm

Im Bördezimmer:  11:00 bis 17:00 Uhr  Infos und Gespräche
Im Beimszimmer: 11:15/ 12:45/ 14:00 Doku-Film „Magdeburg im Herbst 1989
Im Otto-von-Guericke-Saal: 15:45 bis 17:00 Doku-Film
„Die Staatssicherheit -Die Stasiakten –
Das Bürgerkomitee“

Plakat zum Download

 

 

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Rathausfest 2019

Impressionen vom Tag des Offenen Denkmals

Der Tag des Offenen Denkmals am 8. September 2019 stand  unter dem Motto:
Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur.

Dokumentationszentrum und Gedenkstätte Moritzplatz haben passend zum Thema den authentischen Ort in den Mittelpunkt des Tages gestellt. Zahlreiche Besucher nutzten die Führungen, um den Ort zu erkunden und sich dabei noch über die Arbeitsweise der Stasi Gruppe anonymzu informieren. Die Haftbedingungen, denen die Gefangenen willkürlich ausgesetzt waren und die noch heute nachzuspüren sind, ließen die architektonischen Besonderheiten der
historischen Räume in den Hintergrund treten.
BesucherSelbst-Erkun-dung statt ge-führtem Rund-gang war eine andere Möglich-keit, sich den Ort zu erschließen. Gerade Familien mit sehr jungen Kindern haben  diese Möglichkeit genutzt.


In der Infothek haben sich viele Besucher getroffen, die auf dem Bücherflohmarkt im GitterBestand der mehrfach vorhandenen Bücher aus der Bibliothek stöbern und so das eine oder andere Schätzchen für den heimischen Bücherschrank erwerben wollten. BücherAuch die eine oder andere Schallplatte dreht sich nun auf einem anderen Plattenteller.

 


Plakat _Download


Weitere Fotoimpressionen

Vorher

Fahrradwetter

Gitter3 Gitter1Gitter4

Gitter – innen und außen


Fotos: Bettina Wernowsky

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Impressionen vom Tag des Offenen Denkmals

„Unter Druck“ vom 29.08. bis 06.10.2019

PlakatUnter Druck“ – Zeitungen der friedlichen Revolution und die Chancen nach der Zensur

„Unter Druck“ ist eine Ausstellung des Martin-Luther-King-Zentrums Werdau und beschreibt verfassungswidrige Zensur und Gleichschaltung der Medien genauso, wie deLogo_Aufbruch-89_final_webn Ruf nach Pressefreiheit und SED-unabhängigen Zeitungen im Herbst `89. Diese Forderungen von Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und Vielfalt der Medien gehörten zu den ersten Forderungen in den politischen Friedens-gebeten, während der Demonstrationen und an den Runden Tischen in der DDR. Die Ausstellung schafft es zudem, Zensur und freie oder gleichgeschaltete oder benutzte Informationsmedien in einen historischen Kontext zu stellen.

23 Schauflächen informieren die Besucher und regen zu Überlegungen an, z. B. über die Entwicklung der Medienlandschaft nach 1990.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für „Unter Druck“ vom 29.08. bis 06.10.2019

1. August bis 19. September im Moritzhof: „Herbstbilder“ aus Magdeburg 1989

 

133026039Der Ort: Die HofGalerie im Moritzhof und eine Foto-Ausstellung; die Fotografien sind 30 Jahre alt. Sie zeigen „Herbstbilder“: Fotos von Kerzen und Menschen, von Losungen und Straßen, von Plätzen und Straßenbahnschienen, von Polizisten und Häusern.
Der Fotograf: Dieter Müller. Er ist Magdeburger und hatte im Herbst 1989 den Mut, Situationen, Stimmungen und Ereignisse fotografisch zu dokumentieren. Oftmals, ohne durch den Sucher zu sehen, denn das hätte auffallen können, hätte gefährlich werden können.

 

In Logo_Aufbruch-89_final_webder Veranstaltungsreihe zu 30 Jahren Friedliche Revolution in Magdeburg zeigt das Dokumentationszentrum in Kooperation mit dem Moritzhof und dem Roncallihaus eine Ausstellung mit den Fotografien von Dieter Müller.

Impressionen von der Eröffnung am 1. August

DraußenDieter Müller PorträtDieter Müller, der Fotograf, ist frühzeitig gekommen, er schaut sich vor der eigentlichen Eröffnung noch einmal die Fotos – seine Fotos – an. Und beginnt schon jetzt, mit ebenso frühen Besuchern, darüber zu reden. Wie er ohne den Blick durch den Sucher aus Hüfthöhe, immer den Finger am Auslöser, Aufnahmen machte. Und wie er das Kamerageräusch unauffällig getarnt hat, indem seine Frau auf ein Zeichen hustete. Sie war an manchen Abenden wohl sehr „erkältet“ …
Ein Zeitzeuge (Dr. Klaus K.) schreibt in seinen Erinnerungen: „…  und wir gehen in Richtung Karl-Marx-Straße. An der Ecke des Hauses 212, in dem sich die FDJ befindet, steht einer und filmt mit einer modernen kleinen Kamera. Mich wundert, ob die Aufnahmen wohl etwas werden, denn mit meiner Meopta 8 mm hätte ich bei den Lichtverhältnissen keine Chance. Von den lichtstarken Videokameras hatte ich ja keine Ahnung. Heute frage ich mich, wo die Aufnahmen geblieben sind, denn wer dort so offen filmen konnte, ist heute klar. …“

Dieter Müller im Gespräch_Internet InteresseDie zahlreichen Besucher in allen Alters-gruppen haben gespannt Dieter Müller zugehört und sind ihm in den Herbst 1989 gefolgt. Gespräche mit dem Fotografen und untereinander füllten die HofGalerie. Die großformatigen Fotos sprechen ihre eigene Sprache. Sie bestechen durch Lichtpunkte: Kerzen, Straßenlampen, Scheinwerfer und immer wieder Kerzen.

Die einzigartige Atmosphäre der Aufnahmen hat Besucher, die eigene Erinnerungen mitbrachten, wieder in den Herbst 89 zurückversetzt und den jüngeren Gästen eine Idee von diesem Herbst im Jahre 1989 vermittelt.

VorherP1180836

Die Ausstellung ist noch bis
19. September zu sehen.


InfoKarte StasiInfoKarte zum Download


Poster zum Download


Fotos: Bettina Wernowsky

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für 1. August bis 19. September im Moritzhof: „Herbstbilder“ aus Magdeburg 1989