Veranstaltungen im 2. Quartal

April – Mai – Juni
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Ein Foto-Rückblick auf den Museumstag vom 19. Mai 2019

Plakat AufstellerDas wurde angeboten:

  • Öffentliche Führungen
  • „Kellerfunde“ aus den Sammlungsbeständen von Gedenkstätte und Dokumentationszentrum – Objekte, die sonst „unsichtbar“ im Depot lagern
  • Bücherflohmarkt in der Infothek – Dubletten aus unserer Bibliothek, Amiga- und Eterna- Schallplatten
  • Ausstellung „Lagebericht ’89“, 1. OG
  • Dauerausstellung im Erdgeschoss
  • Zellentrakt

Unser Dank an die Besucher. Wir freuen uns auf 2020!


Zu den Fotos (v. l. n. r.): Der Ort Eingang  Bücherflohmarkt in der Infothek   Führung  Objekte aus dem Depot  „Kellerfunde“


Fotos: Bettina Wernowsky

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Das war “ Voll der Osten“

PRESSEBILD AUSTELLUNG "Voll der Osten" Vor dem Dorfgasthaus, Brandenburg, 1984, DDR

PRESSEBILD AUSTELLUNG „Voll der Osten“
Vor dem Dorfgasthaus, Brandenburg, 1984, DDR

1. Die Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“

In den 1980er Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten.

Die Ausstellung hat auf auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald gezeigt. Die Texte der Ausstellung verfasste der Historiker und Buchautor Stefan Wolle. Das Besondere, QR-Codes auf den einzelnen Flächen, haben zu kurzen Videointerviews geführt, in denen der Fotograf darüber berichtet, wie und in welchem Kontext das jeweils zentrale Foto der Tafel entstanden ist.


2. Eine Sonderveranstaltung zur Ausstellung

Am 4. April fand im Rahmen der Ausstellung „Voll der Osten“ eine Sonderveranstaltung statt:
16:30 Uhr, Treffpunkt Innenhof, eine Gruppe versammelt sich. Die Besucher wollten sich auf den Weg zurück in ein anderes Land machen. Beginnend mit einer kurzen Einführung und einem genauen Hinsehen auf den „vollen Osten“ sind die Besucher schnell ins Gespräch miteinander gekommen. Erinnerungen oder Vergleiche mit Erscheinungen in der heutigen Gesellschaft wurden beim Betrachten der Fotografien ausgetauscht, in Kleinstgruppen wurden die Texte diskutiert. Vielen Dank an die Besucher, die sich darauf eingelassen haben, ihre Gedanken zu Fotos, die sie besonders angesprochen haben, auszusprechen und somit zu weiteren Gesprächen angeregt haben!

Die Veranstaltung setzte sich dann ab 18:15 Uhr im Kulturzentrum Moritzhof fort. Im Film „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ führten großartig agierende SchauspielerInnen in das Jahr 1989. Atmospärisch dicht wurde in dem Film die Generationengeschichte einer Familie erzählt, die an Lügen und gesellschaftlichen Veränderungen auseinanderzubrechen droht. Der Film basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Eugen Ruge.

Die Zeitreise war offiziell nach dem Abspann zu Ende, nachdenklich oder diskutierend, oder einfach still verließen die Zuschauer das Kino im Stall – zurück ins Heute.


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Rückblick: Scheidungspraxis in Ost und West – Ein Vortrag mit Anja Schröter

In der DDR wurde vielfach sehr jung geheiratet, oft aus ganz „praktischen“ Gründen: weg von den Eltern oder die erste gemeinsame Wohnung. DiEhene DDR hatte auch eine der weltweit höchsten Scheidungsraten. Eine Ehescheidung war nur mit wenigen Hürden verbunden, die wirtschaftliche Unabhängigkeit der meisten Frauen kam hinzu. Unterhaltszahlungen für Kinder waren geregelt und üblich, für Ehepartner jedoch praktisch nicht vorgesehen. Scheidung wurde weitgehend von der ostdeutschen Bevölkerung als Privatsache angesehen. Dies änderte sich mit der deutschen Einheit.

Am 16. Mai hat Anja Schröter die Ergebnisse ihrer Analysen zur Scheidungspraxis in Ost und West vorgestellt. Dabei hat sie den Zeitraum des letzten DDR-Jahrzehnts über die Umbrüche 1989/90 bis hin zur Jahrtausendwende betrachtet. Anja Schröter sprach sowohl mit Juristen als auch mit ostdeutschen Bürgern und hat diese nach ihren Erfahrungen befragt. Damit konnte sie in ihrer Studie nachweisen,  dass nicht einfach die westdeutsche Scheidungspraxis auf Ostdeutschland übertragen wurde. Vielmehr gestalteten ost- und west-deutsche Familienrichter eine eigene Scheidungs-rechtskultur, die das vereinigte Deutschland mit prägte.
In der anschließenden Diskussion kamen dann noch Fragen zum Umgang mit in der DDR geschiedenen Frauen und deren finanzieller Situation auf, einiges wurde im Einzelgespräch im Anschluss an den Vortrag mit der Referentin direkt besprochen.


Foto: Bettina Wernowsky

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Ausstellung „Lagebericht ’89“ und ein Vortrag zum inneren Zerfall der SED-Parteibasis 1979-1989

Die Staatssicherheit der ehemaligen DDR verfasste wöchentlich und monatlich Berichte zur Lage im Land und zur Stimmung in der Bevölkerung, daher waren der Staatssicherheit sowohl die wirtschaftliche Lage der Betriebe als auch die Unzufriedenheit in der Bevölkerung sehr wohl bekannt.
Die Ausstellung „Lage[bericht] ´89“ zeigt Auszüge aus den Lageberichten der Stasi vom Mai bis November 1989.
Aus dem Inhalt: Die Organisationsstruktur der Bezirksverwaltung Magdeburg; die Wahl im Mai 1989 mit folgender Wahlfälschung; Planerfüllung; Versorgungsmängel; Korruption;


umschlag_29469Die Eröffnung der Ausstellung am 2. Mai stand unter dem Motto „Wo ein Genosse ist, da ist die Partei!“. Dieser Slogan, der vielen Menschen im Alter von 50+ noch bekannt sein dürfte, ist auch der Titel der Publikation von Sabine Pannen. Sie hat sich in ihrer Studie verschiedene Fragen gestellt, so auch die Frage nach dem schleichenden Loyalitätsverlust in der SED oder auch die Frage: Wieso haben die SED-Mitglieder ihre Partei im Herbst 1989 nicht leidenschaftlicher verteidigt?

Im Vortrag hat Frau Pannen viele Fragen beantwortet, engagiert, informativ und spannend, hat auch mal zum Schmunzeln geführt. Wie z. B. der Anteil der Hausfrauen unter den SED-Mitgliedern von ca. 1,5 %. Hausfrauen? In der DDR? Diese statistische Größe wurde natürlich diskutiert …
In Gesprächen haben nach dem offiziellen Teil Besucher einzelne Erfahrungen mit Frau Pannen erörtert, andere Besucher haben sich inzwischen mit der Ausstellung beschäftigt.
Fazit der Besucher: Interessant – die Zeit verging im Flug –  Erinnerungen – Kopfschütteln DDR eben …

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  • Sabine Pannen, Kopenhagen; Jg. 1980
  • Magisterstudium der Neueren und Neuesten Geschichte und Kunstwissenschaft in Berlin und Kapstadt
  • 2008-2009 Mitarbeiterin beim SPD-Parteivorstand
  • danach assoziierte Doktorandin am Zentrum für Zeithistorische
    Forschung in Potsdam
  • 2017 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin (Verlagsinfo)

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InfoKarte StasiKarte zum Download


Ausstellungsdauer 2. Mai bis 2. Juni 2019

Begleitend zur Ausstellung ist eine Broschüre erhältlich.


Fotos: Verlagsfoto und Kordula Zollenkop

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Montag, 25.03., war die Lesung mit Vortrag „Der Tunnel am Checkpoint Charlie“

Seit den frühen 1950er Jahren bis zum Mauerfall am 9.11.1989 haben fast 4 Millionen Menschen die DDR verlassen. Unterschiedliche Gründe aus einem unterschiedlich erlebten DDR-Alltag heraus haben Menschen dazu veranlasst, unter Gefahr ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Einer dieser Gründe war die Liebe.

Bodo Müller und Siegrun ScheBuch Tunneliter erzählen in ihrem Buch Der Tunnel am Checkpoint Charlie“ die wahre Liebesgeschichte eines 19-jährigen Jungen aus Ost-Berlin und einem gleichaltrigen Mädchen aus dem Westteil der Stadt. Um zu ihr zu gelangen, gräbt er von einem Keller in der Nähe des Grenzübergangs Checkpoint Charlie zusammen mit einem Freund und seinem Bruder einen Tunnel durch den Todesstreifen hindurch. Das scheinbar Unmögliche gelingt den Jugendlichen, doch einer der Flüchtlinge geriet in die Fänge der Stasi. Er zahlte einen hohen Preis …

Aus den Erzählungen der Flüchtlinge, aus Untersuchungsberichten der Staatssicherheit und historischen Fotos entstand ein zeitgeschichtliches Dokument aus dem Jahr 1972.

Müller_BodoSiegrun ScheiterZu den Autoren: Sie haben ihre Wurzeln in der ehemaligen DDR. Der Journalist und Fotograf Bodo Müller, Jg. 1963, startete 1985 einen Fluchtversuch über die Ostsee. Das Scheitern der Flucht führte zu Haft und Berufsverbot, Ausreiseantrag und Ausreise im August 1989.

Siegrun Scheiter, Jg. 1965, studierte Verkehrsbauwesen in Dresden und nach 1989 Rechtswissenschaften. Bodo Müller und Siegrun Scheiter leben jetzt in Lübeck und arbeiten unter anderem als freie Autoren.


Autorenfotos: Verlagsinfo

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Veranstaltungsfotos: Kordula Zollenkop

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Kooperation mit dem Hegelgymnasium

Das Dokumentationszentrum und das Magdeburger Hegelgymnasium arbeiten seit vielen Jahren in der Bildungsarbeit eng zusammen. Projekttage, Autorenlesungen oder Langzeitprojekte mit den bilingualen Klassen haben bisher dazu beigetragen, den Schülerinnen und Schülern verschiedene Aspekte der DDR-Geschichte an unterschiedlichen Orten und mit unterschiedlichen Methoden zu zeigen – entweder am authentischen Ort in den Räumen der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi oder in der Schule, entweder durch eigenständiges projektbezogenes Arbeiten oder durch Autorengespräche.

Seit dem 18. LogoDezember 2018 besteht nun eine Kooperations-vereinbarung zwischen der Schule und dem Dokumentationszentrum, um dieser Zusammenarbeit einen festen Rahmen zu geben.
Wir freuen uns auf weitere spannende Projekte mit neugierigen SchülerInnen und deren Lehrerinnen und Lehrern!

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So war das mit dem Ostpaket und Westpaket

Am 6. Dezember, in der Vorweihnachtszeit und noch dazu am Nikolaustag fand die letzte Veranstaltung im Jahr 2018 statt. Und – passend zur Jahreszeit ging es um Geschenke. Genau gesagt um „Geschenksendung – Keine Handelsware“. Ein solcher Vermerk „zierte“ nämlich jedes Westpaket.

Konstanze Soch beschrieb die Rituale, die in den DDR-Familien nach Erhalt einer „Geschenksendung“  abliefen und die gar nicht so unterschiedlich waren: Vom Aufdröseln der Paketschnur über das Aufrollen (für spätere Weiterverwendung), das Auswickeln und sorgfältige Zusammenfalten des Papiers (ebenso für spätere Weiterverwendung), bis hin zum Aufklappen des Kartons. Und dann – der erste Blick ins Paket, dem ein ganz besonderer Duft entströmte. Diesen jetzt verloren gegangenen Duft haben viele ehemalige Paket-Empfänger aus der DDR noch heute in ihrer Erinnerung. Jedenfalls wußten die meisten Besucher, die den Veranstaltungsraum in der Gedenkstätte füllten, genau, wovon Frau Soch sprach.
Über den privaten Aspekt des Paketverkehrs hinaus stellte Frau Dr. Soch die volkswirtschaftliche Bedeutung der Paketsendungen dar. Ein Beispiel: Ende der 1970er Jahre hatte die DDR Probleme bei der Versorgung der Bevölkerung mit Kaffee. Die „Ersatzlösungen“  führten zu Unmut unter den Bürgern, der mit diversen Zusätzen gestreckte Ersatzkaffee wurde abgelehnt. Kurzerhand wurden die knappen Einfuhrmengen, die den Paketverkehr reglementierten, geändert. Somit konnten Devisen für den Ankauf teurer Kaffeebohnen eingespart werden, da ein Teil der Bevölkerung anderweitig mit Kaffee „versorgt“ wurde.

In ihrem Vortrag hat Frau Soch auch die Geschenksendungen in den Westen analysiert. Im anschließenden Gespräch mit den Besuchern wurden Erinnerungen ausgetauscht und Gesagtes bestätigt oder ergänzt. Ein Besucher hatte sogar ein echtes Westpaket dabei…

Diskussion


Konstanze Soch, Jahrgang 1988, hat an der Otto-von Guericke- Universität Magdeburg Kultur-wissenschaften und Europäische
Kulturgeschichte studiert. Seit August 2017 ist sie Mitarbeiterin bei der BStU.


 Fotos: Bettina Wernowsky

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„Ab nach Schwedt!“ – Zur Podiumsdiskussion vom 25.10.

Im Rahmen der Ausstellung „NVA-Soldaten hinter Gittern. Der Armeeknast Schwedt“ fand am 25. Oktober eine Podiumsdiskussion mit Zeitzeugen statt.

Begrüßung Fahle

Begrüßung Detlef Fahle (Verein Militärgefängnis Schwedt e.V.), li. Rainer Andratschke (Vors. Bürgerkomitee Magdeburg e.V.), re. Dr. Wiebke Janssen (Leiterin Dokumentationszentrum)

Begrüßung

Dr. Wenzke

Foto

Aus dem Material von Dr. Wenzke

Das Impulsreferat mit dem Titel „Ab nach Schwedt! Militärgerichtsbarkeit und Armeeknast in der DDR“ von
Dr. Rüdiger Wenzke (leitender wissen-schaftlicher Direktor am Zentrum für Militär-geschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Potsdam) wurde von den zahlreichen (überwiegend männlichen) Besuchern interessiert verfolgt.
Dr. Wenzke sprach über die Praxis der Militärgerichtsbarkeit in der DDR und natürlich über Schwedt: Er hat die Erarbeitung der Ausstellung „NVA-Soldaten hinter Gittern. Der Armeeknast Schwedt“ wissenschaftlich begleitet und hat in seinem Vortrag auch noch einmal die Schwierigkeiten in der Aktenlage hervorgehoben – die Akten zum Armeeknast Schwedt waren nicht aufzufinden!

 

Die anschließende Podiumsdiskussion mit den Zeitzeugen Alfons Merkt und
Günter Meyer sowie mit Dr. Wenzke wurde von Dr. Wiebke Janssen (Leiterin des Dokumentationszentrums) moderiert. Zahlreiche Wortmeldungen und lebhafte Diskussionen zeigten die unterschiedlichen Erfahrungen und Standpunkte der Besucher. Aber es wurde auch deutlich, dass viele Besucher auf die Gelegenheit gewartet hatten, endlich ihre Geschichten erzählen zu können
und Antworten auf ihre Fragen zu Diskussionbekommen.

 

 

 

Das offizielle Ende der Veranstaltung war noch lange nicht das Ende der Gespräche.  Diskussion2Diskussion1


Schwedt_0001Für weitere Informationen gibt es die Publikation „Ab nach Schwedt! Die Geschichte des DDR-Militärstrafvollzugs“ von Dr. Rüdiger Wenzke


Fotos: Bettina Wernowsky

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Am 3. Oktober war Rathausfest!

Rollup1Bördezimmer im Magdeburger Rathaus: Vor dem Gastgeschenk der Magdeburger Partnerstadt Harbin (ein geknüpfter Wandteppich) Wandteppichstanden von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr die Mitarbeiterinnen des Dokumentationszentrums und der Vorsitzende des Bürgerkomitees den Besuchern Rede und Anwort. Neben Fragen zur Arbeit des Dokumentationszentrums, zu den Veranstaltungen und zu den pädagogischen Angeboten nutzten viele Besucher die Gelegenheit, von Erlebnissen aus dem Herbst `89 zu berichten. Auch Aussagen zum gelebten Leben in der DDR wurden aus der Erinnerung zahlreicher Besucher hervorgeholt.Rollup
Manche Magdeburger haben ihre auswärtigen Gäste mitgebracht, Neu-Magdeburger schilderten ihre Eindrücke vom Leben und Zusammen-Leben in Magdeburg und haben mit Interesse die Existenz des Gedenkstättenkomplexes mit seinen vielfältigen Angeboten zur Kenntnis genommen. Beratung
Nach einem Blick in den aktuellen Veranstaltungsflyer für das 4. Quartal hat der Eine oder Andere bereits Termine vorgemerkt. Oder Fragen zu den pädagogischen Angeboten gestellt.

Außerdem gaben sich General von Steuben und die Magdeburger Jungfrau Magdeburger Jungfraudie Ehre. Rainer Andratschke (Vorsitzender des Bürgerkomitees Magdeburg e. V.) hat die Gelegenheit zu einem Foto-Shooting mit der Magdeburger Jungfrau genutzt.


Die Volksstimme berichtet am 04.10.2018: Rathausfest in Magdeburg; kann man hier nachlesen


Fotos: Bettina Wernowsky

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